KI-Hinweis auf Bild setzen
KI-Hinweis auf Bild setzen: „KI-generiert“ oder eigenen Text als sichtbaren Hinweis platzieren, Stil und Größe wählen und das Bild herunterladen.
Das Bild wird nur im Browser bearbeitet und nicht hochgeladen. Keine Rechtsberatung.
Sichtbar kennzeichnen in wenigen Sekunden
Das Werkzeug setzt einen sichtbaren KI-Hinweis auf ein Bild, zum Beispiel „KI-generiert“ oder „Mit KI erstellt“. Sie wählen Text, Position, Stil und Größe, sehen sofort die Vorschau und laden das Ergebnis als PNG oder JPEG herunter. So lassen sich Bilder für Website, Newsletter oder soziale Netzwerke schnell und einheitlich als KI-generiert kennzeichnen, ohne ein Bildbearbeitungsprogramm zu öffnen. Ein dunkles oder helles Feld hinter der Schrift sorgt dafür, dass der Hinweis auf jedem Motiv lesbar bleibt.
Zur Rechtslage, vereinfacht und ohne Rechtsberatung: Art. 50 der KI-Verordnung regelt Transparenzpflichten und gilt seit dem 2. August 2026. Anbieter von Systemen, die Bilder erzeugen, müssen die Ergebnisse maschinenlesbar als künstlich erzeugt markieren. Wer ein KI-System nutzt, um Deepfakes zu erstellen, also realistische Bilder von echten Personen, Orten oder Ereignissen, die echt wirken, muss offenlegen, dass sie künstlich erzeugt sind. Ein sichtbarer Hinweis ist eine einfache Form der Offenlegung; er ersetzt aber nicht die maschinenlesbare Markierung durch den Anbieter. Ob für Ihr Bild eine Kennzeichnungspflicht besteht, hängt vom Einzelfall ab; Textbausteine für Hinweise liefert der KI-Kennzeichnung-Generator.
Grenzen: Das Bild wird beim Herunterladen neu gespeichert. Dabei gehen Metadaten verloren, auch ein eventuell vorhandenes C2PA-Manifest. Wenn Sie die Herkunftsangaben erhalten möchten, beschriften Sie das Bild in einem Programm, das C2PA unterstützt, oder bewahren Sie das Original auf. Wer ein Bild beschriften will, um Urheber oder Quelle zu nennen, kann das Feld ebenfalls dafür nutzen.
Anleitung: KI-Hinweis auf Bild in 4 Schritten
- Wählen Sie unter „Bilddatei“ ein Bild aus oder erzeugen Sie mit „Beispielbild“ eine Testfläche.
- Passen Sie Hinweistext, Position, Stil und Schriftgröße an; die Vorschau aktualisiert sich sofort.
- Wählen Sie das Ausgabeformat PNG oder JPEG.
- Laden Sie das Bild mit „Bild herunterladen“ herunter.
Typische Anwendungsfälle
- KI-generierte Illustrationen für Blog, Newsletter oder Präsentation sichtbar kennzeichnen.
- Einheitlicher Hinweis auf allen KI-Bildern einer Kampagne.
- Interne Entwürfe als „KI-Entwurf“ markieren, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht werden.
- Bildbeiträge in sozialen Netzwerken zusätzlich zur Plattformkennzeichnung beschriften.
Häufige Fragen
Reicht ein sichtbarer Hinweis für die Kennzeichnungspflicht?
Für die Offenlegung bei Deepfakes nach Art. 50 Abs. 4 der KI-Verordnung kann ein klar erkennbarer Hinweis eine geeignete Form sein. Die maschinenlesbare Markierung nach Art. 50 Abs. 2 ist dagegen Pflicht der Anbieter der KI-Systeme. Keine Rechtsberatung; prüfen Sie Ihren Fall.
Wo sollte der Hinweis stehen?
Dort, wo er sofort gesehen wird und nicht abgeschnitten wird. Beachten Sie, dass Plattformen Bilder in der Vorschau oft zuschneiden; ein Balken am unteren Rand oder eine Ecke mit Abstand zum Rand ist meist sicher.
Welche Formate kann ich verwenden?
Alle Bildformate, die Ihr Browser anzeigen kann, etwa JPEG, PNG, WebP oder GIF. Gespeichert wird als PNG oder JPEG in der Originalgröße.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Das Bild wird im Browser auf einer Zeichenfläche bearbeitet und direkt heruntergeladen.
Geht beim Beschriften die Bildqualität verloren?
Bei PNG wird das Bild verlustfrei gespeichert. Bei JPEG wird es mit hoher Qualität neu komprimiert, was minimale Verluste bedeuten kann. Die Pixelgröße bleibt in beiden Fällen gleich.
Wird das Originalbild verändert?
Nein. Das Werkzeug zeichnet eine Kopie im Browser und bietet sie zum Download an. Ihre Originaldatei bleibt unverändert.
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