Stellenanzeige-Prompt-Generator

Der Stellenanzeige-Prompt-Generator erstellt einen Prompt für Stellenausschreibungen aus Aufgaben, Muss- und Kann-Anforderungen, Angebot und Gehalt, mit Prüfung auf AGG-Fallstricke.

Ergebnis

Fertiger Prompt

Alles läuft in Ihrem Browser. Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.

Stellenanzeigen ohne Floskeln und Fallstricke

Mit diesem Generator können Sie eine Stellenanzeige mit KI schreiben, ohne dass das Modell Anforderungen oder Benefits erfindet. Sie tragen Aufgaben, Muss- und Kann-Anforderungen und Ihr Angebot getrennt ein; der Prompt verlangt eine klare Gliederung aus Einleitung, Aufgaben, Profil, Angebot und Bewerbungsweg. Für Social Media entsteht auf Wunsch eine Kurzfassung als Jobanzeige Prompt für LinkedIn oder Instagram.

Eine AGG-konforme Stellenanzeige vermeidet Formulierungen, die auf die Merkmale aus § 1 AGG schließen lassen: ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexuelle Identität. Typische Stolperfallen sind „junges, dynamisches Team“, „Muttersprachler“ oder eine Berufsbezeichnung nur in männlicher Form. Der Prompt ergänzt (m/w/d) oder eine neutrale Form und prüft Ihre eigenen Angaben auf solche Stellen.

So lässt sich eine Stellenausschreibung erstellen, die ehrlich und konkret ist. Die rechtliche Prüfung ersetzt der Generator nicht. Beachten Sie auch die EU-Entgelttransparenzrichtlinie, die Angaben zum Einstiegsentgelt vor dem Vorstellungsgespräch verlangt, und prüfen Sie den Stand der deutschen Umsetzung. Für Absagen und Zwischenbescheide hilft der E-Mail-Prompt-Generator.

Anleitung: Stellenanzeige-Prompt-Generator in 4 Schritten

  1. Berufsbezeichnung, Unternehmen, Ort und Arbeitszeit eintragen.
  2. Aufgaben, Muss-Anforderungen, Kann-Anforderungen und Angebot jeweils zeilenweise in die eigenen Felder schreiben.
  3. Gehaltsspanne und Bewerbungsweg ergänzen, Anrede und Stil wählen.
  4. Unter „Ergebnis“ Stellenanzeige, Kurzfassung für soziale Netzwerke und die AGG-Prüfung wählen und den Prompt kopieren.

Typische Anwendungsfälle

  • Eine Personalabteilung erstellt aus einem knappen Anforderungsprofil eine vollständige Stellenausschreibung.
  • Ein kleiner Betrieb lässt die eigene alte Anzeige auf Formulierungen prüfen, die nach AGG problematisch sein können.
  • Für eine Stelle entstehen zusätzlich eine kurze Fassung für LinkedIn und eine Fassung in leichter verständlicher Sprache.
Fragen

Häufige Fragen

Was bedeutet (m/w/d) in Stellenanzeigen?

Männlich, weiblich, divers. Der Zusatz zeigt, dass sich alle Geschlechter angesprochen fühlen sollen. Alternativ sind geschlechtsneutrale Bezeichnungen wie „Sachbearbeitung Buchhaltung“ möglich.

Welche Formulierungen sind nach AGG riskant?

Alles, was auf Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung oder sexuelle Identität zielt, etwa „junges Team“, „Muttersprachler“ oder „belastbar und jung geblieben“. Besser: konkrete Anforderungen wie „Deutsch auf Niveau C1“.

Erfindet die KI Benefits?

Ohne klare Regel kommt das vor. Der Prompt verbietet es ausdrücklich und markiert fehlende Angaben, statt sie zu ergänzen.

Ist die KI-Prüfung eine Rechtsprüfung?

Nein. Sie findet typische Fallstricke, übersieht aber Einzelfälle. Keine Rechtsberatung; im Zweifel prüft die Rechtsabteilung oder ein Fachanwalt.

Muss das Gehalt in der Stellenanzeige stehen?

Bisher gibt es dazu in Deutschland keine allgemeine Pflicht. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (EU) 2023/970 verlangt, dass Bewerbende vor dem Vorstellungsgespräch Angaben zum Einstiegsentgelt oder zur Spanne erhalten; prüfen Sie den aktuellen Stand der deutschen Umsetzung. Keine Rechtsberatung.

Warum sollte ich Muss- und Kann-Anforderungen trennen?

Lange Pflichtlisten schrecken geeignete Bewerbende ab, die nicht jeden Punkt erfüllen. Eine klare Trennung zeigt, was wirklich nötig ist, und hilft auch bei der späteren Auswahl.

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