Social-Media-Prompt-Generator
Der Social-Media-Prompt-Generator erstellt Prompts für LinkedIn, Instagram, Facebook, X und TikTok mit plattformgerechtem Aufbau, Hashtags und Varianten oder als Redaktionsplan.
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Beiträge passend zur Plattform
Ein Social Media Post mit KI gelingt, wenn der Prompt die Eigenheiten der Plattform kennt. Ein guter LinkedIn-Post-Prompt verlangt einen Aufhänger in den ersten zwei Zeilen, weil der Rest hinter „mehr anzeigen“ verschwindet. Ein Instagram Caption Prompt muss neben dem Text an Bildidee und Hashtags denken, ein Beitrag für X an die Grenze von 280 Zeichen bei Standardkonten, ein TikTok-Skript an die ersten Sekunden. Der Social-Media-Prompt-Generator schreibt diese Regeln automatisch in den Prompt.
Wählen Sie Ziel, Zielgruppe und Markenstimme, und tragen Sie alle Fakten ein: Datum, Uhrzeit, Angebot, Link. Die KI soll nur diese Fakten verwenden. Mit dem Schalter „Redaktionsplan“ entsteht statt eines Beitrags eine Tabelle mit mehreren Beiträgen, Formaten und Bildideen für eine Woche oder einen Monat.
Grenzen: Algorithmen ändern sich laufend, verlässliche Regeln für Reichweite gibt es nicht. Prüfen Sie Zeichengrenzen und Richtlinien direkt bei der Plattform und lesen Sie jeden Beitrag vor dem Posten. Für Bilder zum Beitrag hilft der Bild-Prompt-Generator; realistische KI-Bilder sollten Sie kennzeichnen, mehr dazu im KI-Kennzeichnung-Generator.
Anleitung: Social-Media-Prompt-Generator in 4 Schritten
- Unter „Plattform“ das Netzwerk wählen; Aufbau und Zeichengrenzen werden automatisch in den Prompt geschrieben.
- Im Feld „Worum geht es?“ den Anlass mit allen Fakten beschreiben.
- Ziel, Zielgruppe, Markenstimme, Emojis, Anzahl Hashtags und Varianten festlegen.
- Für mehrere Beiträge „Redaktionsplan statt Einzelbeitrag“ einschalten, Anzahl wählen und den Prompt kopieren.
Typische Anwendungsfälle
- Eine Neuigkeit wird in drei Varianten für LinkedIn formuliert, damit das Team die passendste auswählt.
- Ein Verein plant die Beiträge für die Woche vor einer Veranstaltung als Tabelle.
- Aus einem Thema entsteht ein kurzes Video-Skript für TikTok oder Reels mit Szenen und Texteinblendungen.
Häufige Fragen
Wie schreibe ich einen guten LinkedIn-Post mit KI?
Geben Sie Fakten, Ziel und Zielgruppe vor, verlangen Sie einen starken Aufhänger in den ersten zwei Zeilen, kurze Absätze und eine Frage am Ende. Lesen Sie den Entwurf und ergänzen Sie eine persönliche Erfahrung.
Wie lang darf ein Beitrag sein?
LinkedIn erlaubt bis zu 3.000 Zeichen, Instagram-Bildunterschriften bis zu 2.200 Zeichen, X bei Standardkonten 280 Zeichen je Beitrag. Kürzer ist meist besser; prüfen Sie die aktuellen Grenzen bei der Plattform.
Was ist ein Redaktionsplan?
Eine Übersicht, wann welcher Beitrag mit welchem Thema und Format erscheint. Der Prompt liefert ihn als Tabelle, die Sie in Ihre Planung übernehmen.
Warum Hashtags in CamelCase?
Screenreader lesen #KundenService als zwei Wörter vor, #kundenservice dagegen als schwer verständliche Buchstabenfolge. Auch Sehende erfassen die Wörter schneller.
Erkennen Plattformen KI-generierte Beiträge?
Einige Plattformen kennzeichnen KI-Bilder und -Videos anhand von Metadaten oder verlangen eine Angabe beim Hochladen realistisch wirkender Inhalte. Reine Texte werden nicht zuverlässig erkannt. Entscheidend ist, dass Inhalte stimmen und zu Ihrer Marke passen.
Wie viele Hashtags sind sinnvoll?
Wenige, passende Hashtags wirken besser als lange Listen. Auf LinkedIn sind drei bis fünf üblich, auf Instagram etwas mehr. Stellen Sie sie ans Ende und schreiben Sie zusammengesetzte Wörter in CamelCase, damit Screenreader sie vorlesen können.
Zum Weiterlesen
- Gute Prompts schreiben: Was einen Prompt wirklich besser machtGute Prompts schreiben ist Handwerk: welche Angaben ein Prompt braucht, welche Fehler die Ergebnisse verschlechtern und wie man Vorlagen sinnvoll nutzt.
- Halluzinationen vermeiden: So werden KI-Antworten verlässlicherKI-Halluzinationen vermeiden: warum Sprachmodelle Fakten erfinden und mit welchen Prompts, Quellen und Prüfschritten ihre Antworten verlässlicher werden.
- Systemprompt schreiben: Anleitung mit BeispielSystemprompt schreiben: welche Bausteine in eine gute Systemanweisung gehören, typische Fehler, ein vollständiges Beispiel und wie man ihn testet und kurz hält.
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