KI-Risikoklasse prüfen
KI-Risikoklasse prüfen nach EU AI Act: Der Fragebogen ordnet Ihr KI-System ein (verboten, Hochrisiko, Transparenzpflicht, geringes Risiko) und nennt Pflichten und Fristen.
Vereinfachte Einordnung nach der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744. Ausnahmen und Einzelheiten sind nicht abgebildet; keine Rechtsberatung.
Die vier Risikoklassen
Die KI-Verordnung ordnet KI-Systeme nach ihrem Risiko ein: verbotene Praktiken, Hochrisiko-Systeme, Systeme mit Transparenzpflichten und alle übrigen mit geringem Risiko. Von der Einstufung hängen die Pflichten ab, für Anbieter wie für Unternehmen, die KI einsetzen.
Der Fragebogen führt durch die wichtigsten Kriterien und nennt die Risikoklasse, die wichtigsten Pflichten und die Fristen. Das Ergebnis können Sie in Ihr Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme übernehmen.
Häufige Fragen
Welche Risikoklassen gibt es im AI Act?
Verbotene Praktiken, Hochrisiko-KI, KI mit Transparenzpflichten und KI mit geringem Risiko. Für allgemeine KI-Modelle wie GPT oder Claude gelten eigene Pflichten der Anbieter.
Ist ChatGPT im Unternehmen Hochrisiko?
Nicht grundsätzlich. Entscheidend ist der Zweck: Für Texte und Recherche gilt geringes Risiko, für die Auswahl von Bewerbern dagegen Hochrisiko.
Ab wann gelten die Pflichten?
Verbote seit Februar 2025, Transparenzpflichten seit August 2026, Hochrisiko-Pflichten nach Anhang III ab Dezember 2027 und nach Anhang I ab August 2028.
Wie funktioniert die EU-AI-Act-Einstufung?
Die Risikoklassen der KI-Verordnung hängen vom Einsatzzweck ab, nicht von der Technik. Die AI-Act-Risikoklasse ergibt sich aus Verboten, den Hochrisiko-Bereichen und den Transparenzpflichten; der Fragebogen führt in dieser Reihenfolge durch die EU-AI-Act-Einstufung.
Zum Weiterlesen
- KI-Risikoklassen nach dem EU AI Act: Was für Ihr System giltKI-Risikoklassen nach EU AI Act: verbotene Praktiken, Hochrisiko-KI, Transparenzpflichten und geringes Risiko. Beispiele, Pflichten und Fristen im Überblick.
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