DSGVO-Check für KI-Tools

DSGVO-Check für KI-Tools: Die Checkliste prüft Auftragsverarbeitung, Training, Drittlandübermittlung, Speicherdauer und Information der Betroffenen vor dem Einsatz.

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Keine Rechts- oder Steuerberatung. Vereinfachte Darstellung; prüfen Sie Ihren Fall, im Zweifel mit fachkundiger Hilfe.

DSGVO und KI-Dienste

Bevor ein KI-Dienst mit personenbezogenen Daten genutzt wird, sollten einige Punkte der DSGVO geklärt sein: Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Ausschluss des Trainings, Ort der Verarbeitung, Speicherdauer, Information der Betroffenen und gegebenenfalls eine Datenschutz-Folgenabschätzung.

Die Checkliste führt durch diese Punkte und zeigt, was noch offen ist. Das Ergebnis können Sie in Ihr KI-Verzeichnis übernehmen.

Fragen

Häufige Fragen

Brauche ich für ChatGPT einen AV-Vertrag?

Ja, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden. Business-Tarife und APIs bieten ihn an, private Abos meist nicht.

Ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung Pflicht?

Bei voraussichtlich hohem Risiko für Betroffene, etwa bei umfangreicher Verarbeitung sensibler Daten oder Bewertung von Personen.

Reicht es, keine Namen einzugeben?

Das verringert das Risiko deutlich. Achten Sie aber auch auf indirekt identifizierende Angaben.

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