Microsoft 365 Copilot Business: Abrechnung nach Verbrauch wird Standard

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Microsoft ändert die Voreinstellung für kleinere Unternehmen: Bei neuen Lizenzen für Microsoft 365 Copilot Business, die über Partner (CSP) gekauft werden, ist ab dem 1. Dezember 2026 die nutzungsbasierte Abrechnung automatisch eingeschaltet.

Damit können Kunden ohne weitere Einrichtung Funktionen nutzen, die nach Copilot Credits abgerechnet werden, etwa Copilot Cowork, Work IQ APIs und GitHub Copilot Harness. Das nötige Azure-Abonnement ist dann bereits enthalten. Ursprünglich war der 2. November geplant.

Als Schutz gilt ein voreingestelltes Ausgabenlimit von 4.000 Copilot Credits pro Nutzer und Monat, also rund 40 Dollar bei Pay-as-you-go. Administratoren können es anpassen. Ein Kunde mit 100 Nutzern könnte nach Microsofts Beispiel bis zu 400.000 Credits im Monat verbrauchen; berechnet wird nur die tatsächliche Nutzung.

Wichtig für Deutschland: Die Umstellung kommt zunächst nicht in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Belgien, Polen und einigen weiteren Ländern. Microsoft will später informieren, wann sie dort startet.

Was das für Sie bedeutet

Wer Copilot Business einführt, sollte das Limit bewusst setzen statt die Voreinstellung zu übernehmen. Wie Sie ein Budget auf Gruppen und Nutzer verteilen, zeigt Ausgabenlimits planen; was Cowork kosten kann, der Copilot-Cowork-Kostenrechner.

Quellen

Themen:Microsoft & CopilotEuropa & Deutschland

Eigene Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Quellen, erstellt mit Unterstützung von KI, geprüft und redaktionell verantwortet von Leon Blatz. Illustration: Tokenlabor, per Programm gezeichnet, kein KI-Bild.

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