Meta bewertet Mitarbeitende nicht mehr nach KI-Nutzung
Meta hat einen umstrittenen Ansatz zurückgenommen: Wie viel Mitarbeitende KI nutzen und wie viele Tokens sie verbrauchen, fließt nicht mehr in ihre Leistungsbeurteilung ein.
Meta hatte Dashboards zur KI-Nutzung und den Tokenverbrauch in die Beurteilung einbezogen. Nach rechtlichen Einwänden von Beschäftigten stoppte der Konzern das. Gleichzeitig verteilt Meta intern einen neuen KI-Agenten namens Hatch.
Der Fall zeigt ein Grundproblem: Viel KI-Nutzung ist nicht dasselbe wie gute Arbeit. Tokenverbrauch misst Aufwand, nicht Ergebnis.
In Deutschland hat der Betriebsrat bei technischer Leistungs- und Verhaltenskontrolle ein Mitbestimmungsrecht. Regeln für den KI-Einsatz gehören in eine KI-Richtlinie; eine Vorlage erstellt der KI-Richtlinien-Generator.
Quellen
Eigene Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Quellen, erstellt mit Unterstützung von KI, geprüft und redaktionell verantwortet von Leon Blatz. Illustration: Tokenlabor, per Programm gezeichnet, kein KI-Bild.


