KI-Video Kosten berechnen

KI-Video Kosten realistisch schätzen: Preis je Sekunde, Cliplänge und Fehlversuche ergeben die Kosten je fertigem Video, je Minute und pro Monat.

Preise je generierter Sekunde (US-Dollar)

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Optionpro Videopro fertiger Minutepro Monat

Mit „Beispielwert“ markierte Preise sind nur Platzhalter: Tragen Sie die aktuellen Preise Ihres Anbieters ein. Modellpreise stammen aus unserer Modellübersicht (US-Dollar-Listenpreise, umgerechnet in Euro).

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Warum Fehlversuche den Preis bestimmen

KI-Video Kosten entstehen fast immer pro generierter Sekunde, oft gestaffelt nach Auflösung, Qualitätsstufe und ob Ton mit erzeugt wird. Bei der Videogenerierung per Text-to-Video oder aus einem Startbild liefern die Modelle kurze Clips von wenigen Sekunden. Ein Video von 30 Sekunden besteht daher aus mehreren Clips, die später geschnitten werden.

Der größte Unterschied zwischen Preisliste und Realität sind Fehlversuche. Ein Clip mit falscher Bewegung, verformten Händen oder unpassender Kamera wird verworfen und neu erzeugt; berechnet wird er trotzdem. Mit drei Versuchen je Clip kostet das fertige Video das Dreifache dessen, was Länge mal Kosten pro Sekunde ergeben. Der Rechner zeigt deshalb Kosten je fertigem Video, je fertiger Minute und pro Monat, für bis zu drei Optionen nebeneinander.

Alle Preise sind mit Beispielwerten vorbelegt, weil sich die Angebote der Anbieter schnell ändern und stark unterscheiden. Tragen Sie die aktuellen Preise ein; Abos mit Credits rechnen Sie auf einen Preis je Sekunde um. Nicht enthalten sind Schnitt, Musiklizenzen, Sprecher und Ihre Arbeitszeit für das Formulieren der Prompts. Für Standbilder nutzen Sie den Rechner für KI-Bilder.

Anleitung: KI-Video Kosten in 4 Schritten

  1. „Videos pro Monat“ und die gewünschte „Länge je Video“ in Sekunden eintragen.
  2. Maximale „Cliplänge je Generierung“ des Modells und die durchschnittlichen „Versuche je Clip“ angeben.
  3. Bis zu drei Optionen mit Namen und Preis je Sekunde aus den Preislisten der Anbieter eintragen.
  4. Kosten je Video, je fertiger Minute und pro Monat in der Tabelle vergleichen.

Typische Anwendungsfälle

  • Budget für kurze Social-Media-Clips oder Produktvideos planen.
  • Zwei Anbieter oder Qualitätsstufen (z. B. 720p und 1080p) auf einen Monatsbetrag umrechnen.
  • Abschätzen, wie viel Ausschuss bei der Generierung das Budget kostet.
  • Einen KI-Videoeinsatz mit den Kosten eines klassischen Drehs vergleichen.
Fragen

Häufige Fragen

Was kostet eine Minute KI-Video?

Das hängt von Anbieter, Auflösung und Zahl der Versuche ab. Rechnen Sie mit dem Preis je Sekunde mal 60 mal der durchschnittlichen Zahl an Versuchen; der Rechner macht das für Sie.

Wie viele Versuche sind realistisch?

Das hängt von Motiv und Erfahrung ab. Einfache Szenen gelingen oft im ersten oder zweiten Versuch, Bewegungen von Menschen und Händen brauchen meist mehr. Zählen Sie bei den ersten Projekten mit und tragen Sie den Wert ein.

Muss ich KI-Videos kennzeichnen?

Für Deepfakes, also realistisch wirkende Darstellungen echter Personen, Orte oder Ereignisse, verlangt Art. 50 der KI-Verordnung seit dem 2. August 2026 eine Offenlegung. Dies ist keine Rechtsberatung; Hinweise gibt der KI-Kennzeichnung-Generator.

Warum kostet ein fertiges KI-Video mehr als Länge mal Sekundenpreis?

Weil selten der erste Versuch passt und Modelle nur kurze Clips erzeugen. Jede verworfene Generierung wird ebenso berechnet; der Rechner berücksichtigt das über die Versuche je Clip.

Werden auch Abos mit Credits abgedeckt?

Ja, rechnen Sie den Abo-Preis auf einen Preis je Sekunde um (Monatspreis geteilt durch enthaltene Sekunden) und tragen Sie ihn als Option ein. Feste Abo-Gebühren können Sie zusätzlich als Fixkosten erfassen.

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