KI-Agenten nutzen PaperCut-Lücken in 395 Organisationen aus
Angreifer haben zwei Schwachstellen in der Drucksoftware PaperCut mit Hilfe von KI-Agenten in großem Stil ausgenutzt. Binnen 48 Stunden waren 440 Installationen in 395 Organisationen betroffen.
Die Angriffe trafen Organisationen in 48 Ländern. Laut Help Net Security setzten die Täter unter anderem OpenAI Codex und DeepSeek ein. In elf Fällen dauerte ein Einbruch nur 26 Sekunden.
Betroffen waren die Produkte PaperCut NG und MF, die in vielen Firmen und Schulen das Drucken verwalten. Der Fall zeigt, wie stark KI die Zeit zwischen Bekanntwerden einer Lücke und massenhaften Angriffen verkürzt.
Updates müssen schneller eingespielt werden als früher, besonders bei Systemen, die aus dem Internet erreichbar sind. Wie KI-Agenten auch auf der eigenen Seite sicher bleiben, erklärt KI-Agenten absichern.
Quellen
Eigene Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Quellen, erstellt mit Unterstützung von KI, geprüft und redaktionell verantwortet von Leon Blatz. Illustration: Tokenlabor, per Programm gezeichnet, kein KI-Bild.


