Project Lily: Externe lesen echte ChatGPT-Gespräche

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Laut 404 Media lassen OpenAI-Dienstleister echte ChatGPT-Unterhaltungen von Hunderten externer Kräfte lesen und bewerten. Das Projekt trägt den Namen „Project Lily“.

Die Kräfte werden über die Vermittler Crossing Hurdles und Mercor beschäftigt und bewerten die Antworten von ChatGPT. OpenAI entfernt nach eigenen Angaben Nutzernamen und personenbezogene Daten. Trotzdem stoßen die Prüfer dem Bericht zufolge auf sensible persönliche Details in den Gesprächen.

Dass Anbieter Gespräche zur Verbesserung ihrer Modelle auswerten, ist in den Nutzungsbedingungen der Verbraucherversionen meist vorgesehen. Bei Business- und API-Angeboten ist das in der Regel ausgeschlossen.

Was das für Sie bedeutet

Schreiben Sie in private KI-Konten nichts, was Fremde nicht lesen sollen, und schalten Sie die Nutzung für das Training ab. Wie das geht, erklärt ChatGPT und Datenschutz; Namen entfernt der Text-Anonymisierer.

Quellen

Themen:OpenAI & ChatGPTKI-Recht & Politik

Eigene Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Quellen, erstellt mit Unterstützung von KI, geprüft und redaktionell verantwortet von Leon Blatz. Illustration: Tokenlabor, per Programm gezeichnet, kein KI-Bild.

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