DeepSeek sammelt mindestens 12 Milliarden Dollar ein, China holt auf

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Das chinesische KI-Unternehmen DeepSeek steht laut Bloomberg kurz vor dem Abschluss einer Finanzierungsrunde über mindestens 80 Milliarden Yuan, rund 12 Milliarden Dollar. Ein Börsengang ist für 2027 geplant.

Zu den Geldgebern sollen der Internetkonzern Tencent und der Batteriehersteller CATL gehören. Analysten halten bis zu 100 Milliarden Yuan für möglich, umgerechnet etwa 15 Milliarden Dollar. Die Bewertung soll bei rund 500 Milliarden Yuan liegen. DeepSeek bereitet nach Medienberichten eine Notierung am chinesischen STAR Market vor.

Gleichzeitig schrumpft der Vorsprung der US-Anbieter. Nach einer Auswertung von Bloomberg Intelligence liegen die besten chinesischen Modelle in Leistungstests nur noch etwa drei Prozent hinter den US-Modellen; im Mai waren es noch rund neun Prozent. Ausschlaggebend war unter anderem das im September erschienene DeepSeek V4.1 Flash.

Chinesische Anbieter veröffentlichen weiter in hohem Tempo neue Modelle, obwohl Anthropic-Chef Dario Amodei die Branche zuletzt aufgefordert hatte, langsamer vorzugehen.

Was das für Sie bedeutet

DeepSeek-Modelle sind sehr günstig, werfen für europäische Unternehmen aber Datenschutzfragen auf. Was zu beachten ist, erklärt DeepSeek Datenschutz; die Preise stehen unter DeepSeek Flash.

Quellen

Themen:DeepSeek & China

Eigene Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Quellen, erstellt mit Unterstützung von KI, geprüft und redaktionell verantwortet von Leon Blatz. Illustration: Tokenlabor, per Programm gezeichnet, kein KI-Bild.

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