Apple startet Siri AI, zunächst nicht in der EU

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Apple hat am 14. September iOS 27 veröffentlicht und damit Siri AI eingeführt, eine von Grund auf neu gebaute Version seines Sprachassistenten. Nutzer in der EU müssen vorerst warten.

Siri AI soll persönlichen Kontext verstehen, breites Weltwissen mitbringen, erkennen, was gerade auf dem Bildschirm zu sehen ist, und Aktionen in Apps ausführen. Der Assistent durchsucht etwa Nachrichten und E-Mails, zieht Informationen aus Fotos und entwirft E-Mails. In der Kamera-App kann Siri erkennen, was vor der Linse liegt, und etwa eine Rechnung aufteilen.

Die Funktion startet als Beta auf Englisch; Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch sollen im Oktober folgen. Deutsch nennt Apple bislang nicht. Voraussetzung ist mindestens ein iPhone 15 Pro oder iPhone 16; die leistungsfähigsten Modelle auf dem Gerät laufen erst ab iPhone 17 Pro.

Beim Datenschutz setzt Apple auf Verarbeitung auf dem Gerät und auf eigene Server namens Private Cloud Compute, bei denen persönliche Daten laut Apple weder gespeichert noch für Apple zugänglich sind. In der EU ist Siri AI auf iPhone, iPad und Apple Watch zunächst nicht verfügbar.

Was das für Sie bedeutet

Dass große Anbieter neue KI-Funktionen in der EU später einführen, hängt oft mit Regulierung zusammen. Welche Regeln gelten, fasst EU AI Act zusammen. Für den dienstlichen Einsatz von Assistenten auf Firmengeräten helfen klare Regeln, etwa aus dem KI-Richtlinie-Generator.

Quellen

Themen:Europa & Deutschland

Eigene Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Quellen, erstellt mit Unterstützung von KI, geprüft und redaktionell verantwortet von Leon Blatz. Illustration: Tokenlabor, per Programm gezeichnet, kein KI-Bild.

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