hreflang-Generator
Der hreflang-Generator erstellt hreflang-Tags mit x-default für Ihre Sprachversionen, als HTML, HTTP-Header oder Sitemap, und prüft Sprach- und Ländercodes.
Alles läuft in Ihrem Browser. Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.
hreflang-Tags für Sprachversionen
Der hreflang-Generator erzeugt die Verweise, mit denen Sie Suchmaschinen die Sprachversionen einer Seite mitteilen. Jede Zeile enthält einen Sprachcode und die Adresse der passenden Version, zum Beispiel de-AT https://www.example.at/. Daraus entstehen hreflang-Tags der Form <link rel="alternate" hreflang="de-AT" href="…">, wahlweise als Link-Header für PDFs und andere Dateien ohne HTML oder als Einträge in der XML-Sitemap.
Für eine mehrsprachige Website gilt: Jede Sprachversion muss alle Varianten aufführen, auch sich selbst. Fehlen diese Rückverweise, ignoriert Google die Angaben. Der Code besteht aus dem Sprachcode nach ISO 639-1 und optional einem Ländercode nach ISO 3166-1, etwa de, de-CH oder en-GB. Ein Land allein ist nicht erlaubt; der Generator warnt bei typischen Fehlern wie en-UK statt en-GB, Unterstrichen, doppelten Codes und relativen Adressen.
Der Wert x-default nennt die Seite für alle Nutzer, deren Sprache nicht passt, häufig eine Sprachauswahl oder die englische Version. Grenzen: hreflang ist ein Hinweis, kein Befehl, und ersetzt keine sauberen Canonical-Tags; jede Sprachversion sollte auf sich selbst als Canonical verweisen. Die übrigen Meta-Tags erstellt der Meta-Tags-Generator.
Anleitung: hreflang-Generator in 4 Schritten
- Im hreflang-Generator die Sprachversionen eintragen: je Zeile Sprachcode und Adresse, etwa de-AT https://www.example.at/.
- Optional die Adresse für x-default angeben, die für alle anderen Sprachen gilt.
- Die Ausgabe wählen: HTML-Tags, HTTP-Header (Link) oder XML-Sitemap.
- Warnungen zu Codes oder Adressen beheben und den hreflang-Code kopieren.
Typische Anwendungsfälle
- Mehrsprachige Website: Deutsch, Englisch und Französisch so verknüpfen, dass Suchmaschinen die passende Version anzeigen.
- DACH-Shop: Länderversionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz trotz gleicher Sprache unterscheiden.
- PDF-Dokumente in mehreren Sprachen: Die Verknüpfung als Link-Header ausliefern, weil PDFs kein HTML haben.
- Große Websites: hreflang-Angaben gesammelt in die XML-Sitemap schreiben statt in jede Seite.
Häufige Fragen
Was macht das hreflang-Attribut?
Es sagt Suchmaschinen, welche Seite für welche Sprache und optional welches Land gedacht ist. Google zeigt dann Nutzern in Österreich eher die Version de-AT und Nutzern in der Schweiz die Version de-CH.
Muss eine Seite auf sich selbst verweisen?
Ja. Jede Sprachversion führt die vollständige Liste aller Versionen inklusive sich selbst. Am einfachsten bauen Sie denselben Block auf allen beteiligten Seiten ein.
Wofür steht x-default?
x-default ist die Rückfallseite für alle Sprachen und Länder, die in der Liste nicht vorkommen. Oft ist das eine Seite zur Sprachauswahl oder die internationale englische Version.
Ist en-UK ein gültiger Code?
Nein. Der Ländercode für das Vereinigte Königreich lautet nach ISO 3166-1 GB, richtig ist also en-GB. UK ist ein häufiger Fehler und wird von Suchmaschinen ignoriert.
HTML, Header oder Sitemap: was ist besser?
Alle drei Wege sind gleichwertig. HTML-Tags sind am einfachsten, die Sitemap ist bei vielen Seiten übersichtlicher, und den Link-Header brauchen Sie für Dateien ohne HTML wie PDFs. Nutzen Sie möglichst nur einen Weg.
Brauche ich hreflang, wenn meine Website nur auf Deutsch ist?
Nein, solange es nur eine Version gibt. Sinnvoll wird hreflang, sobald mehrere Sprachen oder Länderversionen derselben Seite existieren, etwa de-DE, de-AT und de-CH.
Wie richte ich hreflang für Deutschland, Österreich und die Schweiz ein?
Je Zeile de-DE, de-AT und de-CH mit der passenden Adresse eintragen, optional eine x-default-Seite. Den erzeugten Block bauen Sie auf allen drei Versionen identisch ein.
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