Bild komprimieren
Bild komprimieren direkt im Browser: JPG und WebP mit wählbarer Qualität neu speichern, Größe vorher und nachher vergleichen, mehrere Bilder als ZIP.
Alles läuft in Ihrem Browser. Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.
Bilder verkleinern ohne Upload
Mit diesem Werkzeug können Sie ein Bild komprimieren, ohne es irgendwo hochzuladen. Wählen Sie eine oder mehrere Dateien, das Zielformat und die Qualität. Der Browser kodiert jedes Bild neu und zeigt die Dateigröße vorher und nachher sowie die Ersparnis in Prozent. Sie können also JPG komprimieren, ein Foto verkleinern oder mehrere Bilder komprimieren und alle zusammen als ZIP-Datei speichern. Zum Vergleich der Formate gibt es den Konverter Bild in WebP umwandeln.
Die größte Wirkung hat die Qualität: Zwischen 70 und 80 Prozent ist für Fotos auf Websites meist kein Unterschied zu sehen, die Datei ist aber oft nur noch ein Drittel so groß. Noch stärker lässt sich die Dateigröße reduzieren, wenn Sie zusätzlich die längste Seite begrenzen, etwa auf 1920 Pixel für Bildschirmfotos und Header-Bilder. Die WebP-Qualität ist nicht direkt mit JPG vergleichbar; WebP erreicht bei gleichem Eindruck in der Regel kleinere Dateien.
Grenzen: PNG-Grafiken mit wenigen Farben, Logos und Screenshots mit Text werden als JPG oft unscharf an Kanten. Ist das Ergebnis größer als das Original, weist das Werkzeug darauf hin; dann behalten Sie besser die Originaldatei. Beim Neukodieren gehen Metadaten wie EXIF, Kameradaten und GPS-Position verloren, was für Veröffentlichungen meist erwünscht ist. Transparente Bereiche werden bei JPG weiß gefüllt. Die Bilder werden nur in Ihrem Browser über ein Canvas verarbeitet und als Download angeboten. Es wird nichts hochgeladen, auch nicht zur Umwandlung auf einen Server.
Anleitung: Bild komprimieren in 4 Schritten
- Unter „Bilder wählen“ eine oder mehrere Dateien auswählen (JPG, PNG, WebP oder GIF).
- Das Zielformat JPG (JPEG) oder WebP wählen.
- Die Qualität einstellen, etwa 75 %, und optional die längste Seite in Pixeln begrenzen.
- Größe vorher und nachher vergleichen und die Bilder einzeln oder mit „Alle als ZIP“ speichern.
Typische Anwendungsfälle
- Website schneller machen: Fotos für Blog oder Shop verkleinern, bevor sie ins CMS hochgeladen werden.
- E-Mail-Anhänge: Handyfotos so verkleinern, dass mehrere Bilder in eine Nachricht passen.
- Upload-Grenzen: Ein Foto für ein Bewerbungs- oder Behördenportal unter die erlaubte Dateigröße bringen.
- Fotos teilen ohne Standort: Beim Neukodieren entfallen EXIF-Daten wie GPS-Position und Kameramodell.
Häufige Fragen
Wie stark kann ich ein Bild komprimieren?
Das hängt vom Motiv ab. Fotos lassen sich mit 70 bis 80 Prozent Qualität oft auf ein Drittel bis ein Fünftel verkleinern. Grafiken mit großen einfarbigen Flächen oder Text vertragen starke Kompression schlechter.
Welche Qualität soll ich für meine Website wählen?
Ein guter Startwert ist 75 Prozent für JPG und 75 bis 80 Prozent für WebP. Prüfen Sie das Ergebnis in Originalgröße und senken Sie die Qualität schrittweise, bis Ihnen Unterschiede auffallen.
Warum ist die komprimierte Datei größer als das Original?
Das passiert, wenn das Original schon stark komprimiert war oder eine PNG-Grafik mit wenigen Farben ist. Neukodieren kann dann nichts mehr sparen. Das Werkzeug markiert diesen Fall.
Bleiben EXIF-Daten erhalten?
Nein. Das Bild wird über ein Canvas neu erzeugt, dabei fallen Metadaten wie Kameramodell, Aufnahmezeit und GPS-Koordinaten weg. Die Ausrichtung wird vorher angewendet.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Alles passiert in Ihrem Browser, auch bei mehreren Bildern. Sie können die Seite nach dem Laden sogar ohne Internetverbindung nutzen.
Wie verkleinere ich ein Foto für eine E-Mail?
Foto wählen, JPG mit etwa 75 % Qualität einstellen und die längste Seite auf etwa 1600 bis 2000 Pixel begrenzen. Das reicht für die Ansicht am Bildschirm und macht Handyfotos meist um ein Vielfaches kleiner.
Kann ich ein PNG mit Transparenz komprimieren?
Wählen Sie WebP als Zielformat, denn WebP kann transparente Bereiche speichern; bei JPG werden sie weiß gefüllt. Eine verlustfreie Optimierung, die das Bild als PNG belässt, bietet das Werkzeug nicht.
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