Bildgröße ändern
Bildgröße ändern im Browser: Bild in Pixeln oder Prozent skalieren, Seitenverhältnis beibehalten und als PNG, JPG oder WebP herunterladen.
Alles läuft in Ihrem Browser. Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.
Bild verkleinern oder vergrößern
Hier können Sie die Bildgröße ändern, also ein Bild verkleinern oder ein Bild vergrößern, ohne ein Bildbearbeitungsprogramm zu installieren. Geben Sie die gewünschten Pixelmaße ein oder einen Prozentwert. Ist „Seitenverhältnis beibehalten“ aktiv, rechnet das Werkzeug die zweite Seite automatisch mit, damit nichts gestaucht wird. Aus 4000 × 3000 Pixeln werden bei 25 Prozent zum Beispiel 1000 × 750 Pixel.
Beim Bild skalieren nach unten verkleinert das Werkzeug in mehreren Halbierungsschritten. Das liefert schärfere und ruhigere Ergebnisse als ein einziger großer Sprung, vor allem bei feinen Mustern. Vergrößern erzeugt dagegen keine neuen Details: Der Browser interpoliert zwischen den vorhandenen Pixeln, das Bild wird weicher. Für Websites lohnt sich danach oft noch der Schritt Bild komprimieren.
Das Format „wie Original“ speichert JPG als JPG, WebP als WebP und alles andere als PNG. GIF-Animationen verlieren ihre Bewegung, es bleibt das erste Bild. Sehr große Zielmaße kann der Browser ablehnen, Safari etwa ab rund 16,7 Millionen Pixeln Fläche. Die Bilder werden nur in Ihrem Browser über ein Canvas verarbeitet und als Download angeboten. Es wird nichts hochgeladen, auch nicht zur Umwandlung auf einen Server.
Anleitung: Bildgröße ändern in 4 Schritten
- Über „Bild wählen“ ein JPG, PNG, WebP, GIF oder SVG öffnen, um die Bildgröße zu ändern.
- Unter „Angabe in“ Pixel oder Prozent wählen und Breite, Höhe oder den Prozentwert eintragen.
- „Seitenverhältnis beibehalten“ eingeschaltet lassen, damit das Bild nicht verzerrt wird.
- Format und Qualität für JPG oder WebP festlegen, das Ergebnis in der Vorschau prüfen und herunterladen.
Typische Anwendungsfälle
- Bilder für die Website: Fotos von der Kamera auf 1920 oder 1200 Pixel Breite verkleinern, bevor sie ins CMS gehen.
- E-Mail-Anhänge: Große Handyfotos verkleinern, damit sie nicht an Größenlimits scheitern.
- Profilbilder und Shops: Bilder auf vorgegebene Pixelmaße für Plattformen oder Produktseiten bringen.
- KI-Bildeingabe: Bilder vor dem Upload an ein Sprachmodell verkleinern, um Bild-Tokens zu sparen.
Häufige Fragen
Wie ändere ich die Bildgröße, ohne das Bild zu verzerren?
Lassen Sie „Seitenverhältnis beibehalten“ eingeschaltet und geben Sie nur Breite oder Höhe ein. Die andere Seite wird passend berechnet.
Wird das Bild beim Vergrößern schlechter?
Es wird weicher, weil keine neuen Details entstehen. Bis etwa 150 Prozent fällt das oft kaum auf, bei starker Vergrößerung wirkt das Bild unscharf.
Welche Pixelmaße brauche ich für meine Website?
Für Bilder über die volle Breite reichen meist 1920 Pixel, für Inhaltsbilder 800 bis 1200 Pixel. Für Bildschirme mit hoher Pixeldichte kann die doppelte Breite der Anzeigegröße sinnvoll sein.
Bleibt die Qualität erhalten?
PNG ist verlustfrei. Bei JPG und WebP bestimmt der Qualitätsregler das Ergebnis; 90 Prozent ist fast verlustfrei, für das Web reichen meist 75 bis 85 Prozent.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Das Bild wird im Browser über ein Canvas skaliert und direkt als Datei angeboten.
Wie verkleinere ich ein Foto für den E-Mail-Versand?
Bild wählen, „Seitenverhältnis beibehalten“ eingeschaltet lassen und eine Breite von etwa 1.600 bis 2.000 Pixeln eintragen. Als JPG mit 80 bis 85 % Qualität speichern; das reicht für die Ansicht am Bildschirm.
Kann ich ein Bild gleichzeitig verkleinern und in WebP umwandeln?
Ja. Neue Größe eintragen, unter „Format“ WebP wählen und die Qualität einstellen. Die heruntergeladene Datei hat dann die neuen Maße im WebP-Format.
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