QR-Code-Generator
Der QR-Code-Generator erstellt QR-Codes für Text und URL direkt im Browser, mit wählbarer Fehlerkorrektur, Größe und Farben, als SVG und PNG ohne Ablaufdatum.
Alles läuft in Ihrem Browser. Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.
QR-Code erstellen: so funktioniert es
Mit diesem QR-Code-Generator können Sie einen QR-Code erstellen, ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Weiterleitung über fremde Server. Geben Sie Text, eine Telefonnummer oder eine Adresse ein: Für einen QR-Code für URL genügt die vollständige Adresse mit https://. Der Code entsteht direkt in Ihrem Browser und enthält genau Ihren Inhalt. Er läuft deshalb nie ab, anders als „dynamische“ Codes mancher Anbieter, die über eine Zwischenadresse zählen und weiterleiten. Der QR-Code ist kostenlos und ohne Einschränkung nutzbar, auch für Druck und Werbung.
Die Fehlerkorrektur bestimmt, wie viel vom Code beschädigt oder verdeckt sein darf: Stufe L stellt etwa 7 Prozent der Daten wieder her, M etwa 15, Q etwa 25 und H etwa 30 Prozent. Höhere Stufen machen den Code dichter. Für Bildschirme und saubere Drucke reicht M, für Aufkleber im Freien oder ein Logo in der Mitte wählen Sie Q oder H. Der Generator sucht automatisch die kleinste Version zwischen 1 (21 × 21 Module) und 40 (177 × 177 Module), in die Ihre Daten passen, und die Maske mit den wenigsten Strafpunkten nach ISO/IEC 18004.
Für den Druck laden Sie den QR-Code als SVG herunter: Die Vektordatei bleibt in jeder Größe scharf und lässt sich in Layoutprogrammen weiterverarbeiten. Das PNG eignet sich für Webseiten und Präsentationen. Achten Sie auf dunkle Module auf hellem Grund, genug Kontrast und einen freien Rand von vier Modulen. Testen Sie den fertigen Code vor dem Druck mit mehreren Handys. Grenzen: Der Generator kodiert im Byte-Modus mit UTF-8. Das lesen alle verbreiteten Scanner, reine Ziffernfolgen würden in einem Spezialmodus aber etwas kleiner. Für WLAN-Zugänge gibt es den WLAN-QR-Code-Generator, für Strichcodes auf Produkten den Barcode-Generator.
Anleitung: QR-Code-Generator in 4 Schritten
- In das Feld „Text oder Adresse (URL)“ den Inhalt eintragen oder eine Vorlage wie URL, E-Mail, Telefon oder Visitenkarte (vCard) laden.
- Die „Fehlerkorrektur“ wählen, für normale Drucke M, für Aufkleber oder ein Logo in der Mitte Q oder H.
- „Größe in Pixel“, „Rand in Modulen (Ruhezone)“ sowie Vordergrund- und Hintergrundfarbe einstellen.
- Den QR-Code mit „PNG herunterladen“, „SVG herunterladen“ oder „SVG-Code kopieren“ übernehmen und vor dem Druck testen.
Typische Anwendungsfälle
- Flyer und Plakate: Einen QR-Code für eine URL als SVG in die Druckvorlage übernehmen.
- Visitenkarte: Kontaktdaten als vCard kodieren, damit sie mit dem Handy direkt gespeichert werden können.
- Präsentationen: Am Ende eines Vortrags einen QR-Code zu den Folien oder einer Umfrage zeigen.
- Produktverpackung: Einen dauerhaften Code ohne Weiterleitung über fremde Server drucken.
Häufige Fragen
Ist der QR-Code kostenlos und läuft er ab?
Ja, er ist kostenlos und läuft nie ab. Der Inhalt steht direkt im Code, es gibt keine Zwischenadresse, die abgeschaltet werden könnte. Ändern lässt sich der Inhalt nach dem Druck allerdings auch nicht.
Welche Fehlerkorrektur soll ich wählen?
Für Bildschirme und normale Drucke reicht M (etwa 15 Prozent). Für Aufkleber, raue Oberflächen oder wenn Sie ein Logo über die Mitte legen wollen, wählen Sie Q oder H. Höhere Stufen erzeugen mehr Module, der Code wird also dichter.
Wie groß muss ein gedruckter QR-Code sein?
Als Faustregel sollte die Kantenlänge mindestens ein Zehntel des Leseabstands betragen, also etwa 2 bis 3 cm für das Scannen aus der Hand. Je länger der Inhalt, desto mehr Module hat der Code und desto größer sollte er gedruckt werden.
Wie viel Text passt in einen QR-Code?
Im Byte-Modus bis zu 2.953 Byte bei Fehlerkorrektur L und bis zu 1.273 Byte bei H. Umlaute belegen in UTF-8 zwei Byte. Kurze Inhalte lassen sich deutlich zuverlässiger scannen.
Warum SVG statt PNG?
Ein QR-Code als SVG ist eine Vektorgrafik und bleibt in jeder Größe scharf, ideal für Druckvorlagen. PNG ist ein Pixelbild und eignet sich für Websites, E-Mails und Präsentationen.
Wie erstelle ich einen QR-Code für eine vCard-Visitenkarte?
Laden Sie die Vorlage „Visitenkarte (vCard)“ und ersetzen Sie Name, Telefonnummer, E-Mail und weitere Angaben. Beim Scannen bietet das Handy an, den Kontakt zu speichern.
Kann ich einen farbigen QR-Code erstellen?
Ja, über Vordergrund und Hintergrund. Wichtig sind ein dunkler Vordergrund auf hellem Grund und genug Kontrast; umgekehrte oder blasse Farben können viele Scanner nicht lesen.
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