Google stellt Gemini 4 Argon vor, zuerst nur für Cyber-Verteidiger

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Google hat am 30. September Gemini 4 Argon vorgestellt und nennt es sein bisher leistungsfähigstes Modell. Ungewöhnlich ist der Start: Zuerst erhalten nur ausgewählte Partner aus der IT-Sicherheit Zugang.

Gemini 4 Argon soll vor allem bei komplexen, lang laufenden Aufgaben stark sein: Programmieren, Recherche, Analyse von Videos und Diagrammen. Besonders hebt Google die IT-Sicherheit hervor. Das Modell könne kritische Schwachstellen in Software selbstständig finden, bestätigen und beheben. Laut Google hat es eine Ausgabegrenze von einer Million Tokens.

Wegen dieser Fähigkeiten verteilt Google Argon schrittweise. Zuerst bekommen vertrauenswürdige Partner aus der Cyberabwehr über das sogenannte Fairwind-Programm Zugang. Google spricht von einer bewussten Vorsicht beim Freigeben von Fähigkeiten an der Spitze der Entwicklung. Einen Termin für die allgemeine Verfügbarkeit oder Preise hat Google noch nicht genannt.

Im selben Monat erschienen Gemini 3.8 Flash und die Variante 3.8 Flash Cyber. Flash soll bessere Ergebnisse beim Schlussfolgern und Programmieren liefern, bei gleicher Geschwindigkeit und gleich niedrigen Kosten wie der Vorgänger 3.7 Flash.

Was das für Sie bedeutet

Für die meisten Unternehmen ändert sich kurzfristig wenig, weil Argon noch nicht frei verfügbar ist. Gemini 3.8 Flash dagegen ist ein interessanter Kandidat für günstige Anwendungen; wie es sich preislich einordnet, zeigen Modelle & Preise und der Modell-Finder.

Quellen

Themen:Google & Gemini

Eigene Zusammenfassung auf Grundlage der genannten Quellen, erstellt mit Unterstützung von KI, geprüft und redaktionell verantwortet von Leon Blatz. Illustration: Tokenlabor, per Programm gezeichnet, kein KI-Bild.

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