Media Query Generator mit Breakpoints
Media Query Generator: Breakpoints, Dunkelmodus, reduzierte Bewegung, Hover, Zeiger und Pixeldichte wählen, die fertige @media-Regel kopieren und live im Browser testen.
Alles läuft in Ihrem Browser. Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.
| Stufe | Bootstrap 5 (min-width) | Tailwind CSS (min-width) |
|---|---|---|
| sm | 576 px | 640 px (40rem) |
| md | 768 px | 768 px (48rem) |
| lg | 992 px | 1024 px (64rem) |
| xl | 1200 px | 1280 px (80rem) |
| xxl / 2xl | 1400 px | 1536 px (96rem) |
Media Queries: Breakpoints und Nutzereinstellungen
Der Media Query Generator setzt CSS Media Queries aus einem Formular zusammen: Breite ab und bis, Medientyp und Merkmale wie Farbschema, reduzierte Bewegung, Hover-Fähigkeit, Zeigertyp, Pixeldichte, Kontrast und Ausrichtung. Heraus kommt eine fertige Regel mit @media und dazu ein JavaScript-Schnipsel mit matchMedia, falls Sie auf dieselbe Bedingung im Skript reagieren wollen. Unter dem Code sehen Sie live, ob die Abfrage in Ihrem Browser gerade zutrifft; ändern Sie die Fenstergröße, um es auszuprobieren.
Für Breakpoints lassen sich die Stufen von Bootstrap 5 und Tailwind CSS übernehmen. Beide Frameworks arbeiten mobil zuerst mit min-width: Die Grundregeln gelten für kleine Bildschirme, größere Bildschirme bekommen Ergänzungen. In der klassischen Schreibweise zieht das Werkzeug von der Höchstbreite 0,02 px ab, damit sich zwei Bereiche wie bis 767,98 px und ab 768 px nicht überschneiden. Die neuere Range-Syntax aus Media Queries Level 4 schreibt (width >= 768px) oder (768px <= width < 1024px) und braucht diesen Trick nicht; sie wird von aktuellen Browsern unterstützt, in Safari seit Version 16.4.
Zwei Merkmale dienen der Barrierefreiheit: prefers-reduced-motion meldet, dass jemand im Betriebssystem Animationen reduziert hat, etwa wegen Schwindel; schalten Sie dann Bewegungen ab oder verkürzen Sie sie. prefers-color-scheme erkennt den Dunkelmodus. hover und pointer helfen, Bedienelemente für Touch größer zu machen. Die aktuelle Fenstergröße und Pixeldichte Ihres Geräts zeigt die Seite Bildschirmauflösung.
Anleitung: Media Query Generator in 4 Schritten
- Optional unter „Breakpoints übernehmen“ Bootstrap oder Tailwind wählen und eine Stufe anklicken.
- Mindest- und Höchstbreite, Einheit und Schreibweise (klassisch oder Range-Syntax) festlegen.
- Weitere Merkmale wie Farbschema, reduzierte Bewegung, Hover oder Ausrichtung auswählen.
- Unter „Trifft gerade zu“ sehen, ob die Abfrage in Ihrem Browser greift, und den Code kopieren.
Typische Anwendungsfälle
- Ein Layout ab Tablet-Breite zweispaltig und ab Desktop dreispaltig darstellen.
- Animationen für Menschen abschalten, die in ihrem System reduzierte Bewegung eingestellt haben.
- Hover-Effekte nur auf Geräten mit Maus anbieten und auf Touchgeräten größere Schaltflächen zeigen.
- Eine Druckansicht ohne Navigation und Werbung gestalten.
Häufige Fragen
Was ist eine Media Query?
Eine Bedingung in CSS, unter der bestimmte Regeln gelten, etwa @media (min-width: 768px) { … }. Abgefragt werden Eigenschaften des Geräts oder der Nutzereinstellungen wie Breite, Farbschema oder Zeigertyp.
Was bedeutet mobile first?
Die Grundregeln sind für schmale Bildschirme geschrieben, Media Queries mit min-width ergänzen Regeln für breitere. So erhalten Smartphones nur das Nötigste, und das Stylesheet bleibt übersichtlich.
Wie frage ich den Dunkelmodus ab?
Mit @media (prefers-color-scheme: dark) { … }. Die Regel greift, wenn im Betriebssystem oder Browser ein dunkles Erscheinungsbild eingestellt ist.
Was ist die Range-Syntax?
Eine neuere Schreibweise mit Vergleichszeichen: (width >= 768px) statt (min-width: 768px) und (400px <= width < 800px) für Bereiche. Sie ist kürzer und vermeidet Überschneidungen an der Grenze.
Warum zieht man 0,02 px von max-width ab?
min-width und max-width schließen ihre Grenze ein. Ohne Abzug würden bei genau 768 px beide Bereiche gelten. 0,02 px statt 1 px vermeidet Lücken bei gebrochenen Breiten durch Zoom.
Sollte ich Breakpoints in px oder em angeben?
Beides funktioniert in aktuellen Browsern. em-Werte in Media Queries beziehen sich auf die Standardschriftgröße des Browsers und reagieren deshalb auch auf eine geänderte Grundschrift; px-Werte sind leichter zu lesen.
Wie viele Breakpoints braucht eine Website?
Meist genügen drei bis vier. Sinnvoll ist, Breakpoints dort zu setzen, wo das Layout bricht, statt sich an bestimmten Geräten zu orientieren.
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